Aus der Sitzung der Provinzleitung Dezember 2011
Am 8. Dezember trafen sich die Brüder der Provinzleitung in Würzburg, um unter anderem die neusten Entwicklungen bezüglich Berlin, die erste Sitzung der neuen Pastoralkommission und weiterer Tagesordnungspunkte zu beraten.
Bezüglich der im Sommer 2012 geplanten Rückgabe der Pfarreiverantwortung in St. Rita, Berlin, und unseres Rückzugs aus Pfarrei und Kloster, hat jetzt Bischofsvikar Weihbischof Heinrich mit P. Alfons Kontakt aufgenommen. Noch im Dezember wird es zu einem Gespräch in Berlin kommen.
Das Provinzkapitel hat im Juli eine neue Pastoralkommission benannt. Nachdem am Ende der letzten Pastoralkonferenz deutlich wurde, dass der 2011 begonnene Prozess fortgesetzt und die Frage nach einer augustinischen Pastoral weiter thematisiert werden sollen, hat die neue Pastoralkommission bei ihrem ersten Treffen beschlossen, Prof. Wolfgang Weigand, der uns auch die letzten beiden Jahre begleitet hat, in die Vorbereitung einzubeziehen. Die nächste Konferenz wird Ende September 2012 in Messelhausen stattfinden.
Nachdem die Personen für den Beirat des Jugendhauses am Dicken Turm angefragt sind und zum größten Teil zugesagt haben, hat das Definitorium folgende Personen als Mitglieder des Gremiums bestätigt: P. Jeremias Kiesl (Leiter), P. Alfons Tony (Provinzial), P. Felix Meckl, Judith Lütt, Martina Stamm (Jugendarbeit der Region und des Bistums) und Joachim Schwigon (Gymnasium Münnerstadt).
Besprochen und genehmigt wurden im Föderationsrat Kongo das Budget 2012 und die Anträge für sogenannte interne Projekte. Die Diskussion der Neuausrichtung des Föderationsrates (Zusammensetzung und Klärung von Kompetenzen) wurde auf die nächste Sitzung am 9. März 2012 verschoben, da Generalassistent P. Franz aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein konnte.
Ferner brachte P. Alfons die Beschlüsse des Provinzkapitels ein. Dabei geht es zum einem um die Intensivierung und Gestaltung des Kontaktes mit den Brüdern im Kongo, zum anderen um Sicherung der finanziellen Belange. Das erste Anliegen muss durch die Brüder der deutschen Provinz weiter verfolgt werden. Der zweite Teil wird in die internationalen Gremien des Ordens eingebracht.
