Augustinerkloster Fährbrück

Fährbrück -  ein Kloster, eine Wallfahrtskirche, ein Gasthof und ein Bauernhof mitten im fränkischen Land. Acht Augustiner leben im Kloster, zu dem man findet, wenn man von Würzburg auf der B19 nach Schweinfurt fährt. Kurz hinter dem Ort Bergtheim sieht man dann schon von weitem die Wallfahrtskirche, die von uns Augustinern betreut wird. Kommt man aus der anderen Richtung, dann kann man dieses barocke Kleinod schon nach der Ortschaft Eßleben erblicken. Die Wallfahrtskirche kann man auch schon von weitem sehen, wenn man die A7 von Kassel/Fulda nach Süden Richtung Würzburg fährt. Und wer unsere Wallfahrtskirche besuchen will, der findet uns ganz leicht über eben diese A7 - Ausfahrt Gramschatzer Wald (der ein wunderbares Wandergebiet ist) und dann einfach den weißen Hinweisschildern nach.

Die Betreuung der Wallfahrtskirche ist freilich nicht einzige Beschäftigung der Augustiner. Sieben Brüder - P. Christoph, der Prior der Gemeinschaft,  P. Marcellus, der als Subprior fungiert, P. Edmund, P. Ladislaus, P. Romuald, P. Anton und P. Ottokar - arbeiten im Pfarrverband, zu dem sieben Gemeinden gehören; Br. Adalbert ist Küster der Wallfahrtskirche. 2011 konnte die Provinzleitung der Augustiner mit dem Bischöflichen Ordinariat in Würzburg eine Vereinbarung treffen, die es den Augustinern ermöglicht, bis 2019 in Fährbrück zu bleiben. Die Brüder wohnen jetzt zur Miete im einstigen Eigentum. Die Diözese hat die Gebäude gekauft, die Augustiner von deren Erhaltung entlastet und trägt so wesentlich dazu bei, dass Augustiner von hier aus weiterhin im fränkischen Land wirken können.

Weitere Informationen erhalten Sie auch hier: Die Steinlegende und Fährbrück in neuem Glanz