St. Augustin
Zum Konvent St. Augustin gehören zzt. sechs Brüder. Prior ist Br. Peter Reinl. Er ist gleichzeitig auch Prior des Konventes St. Thomas, kümmert sich um die wirtschaftlichen Belange der Deutschen Augustinerprovinz, engagiert sich in der Leitung unserer Ordensprovinz und sorgt sich um Planung und Durchführung der Pastoral an unserer Ordenskirche.
P. Jochen Wawerek ist der Subprior des Konventes. Ihm obliegt alles, was mit der Wirtschaftsführung des Würzburger Klosters zusammenhängt. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Leitung des GesprächsLadens an der Augustinerkirche und gestalttherapeutische Begleitung.
P. Dominik Wernicke ist Junioratsleiter, Geistlicher Begleiter, Provinzsekretär und Ansprechpartner für die Pflegestation im Konvent St. Thomas.
Br. Marcel Holzheimer studiert an der Würzburger Julius-Maximilians-Universität Theologie und hat den Status des Juniors in unserer Gemeinschaft.
Nach der Auflösung unseres Konventes in Weiden kamen zwei neue Mitbrüder in unser Haus nach Würzburg. Br. Carsten Meister stammt aus Germershausen im Eichsfeld. Er hat in Marburg Soziologie studiert und das Studium mit der Magisterprüfung abgeschlossen. Zurzeit macht er eine Ausbildung in Medienproduktion und Medientechnik. Wir freuen uns, dass er unser Zusammenleben bereichert.
Br. Jürgen Heß stammt aus Markt Bibart. Von 1996 bis 2003 war er zunächst Mitarbeiter, dann Leiter unseres Jugendhauses am Dicken Turm in Münnerstadt. Als Prokurator des Konventes Weiden trug er die Verantwortung für viele Mitarbeiter und einen nicht unwesentlichen Teil der Last der Auflösung des Hauses. Sein Herz schlägt für die Menschenrechtsarbeit im Rahmen von Amnesty International. Seine Weltsicht wird sicher auch unserem Horizont gut tun.
Dem Konvent St. Augustin obliegt die Verantwortung für die Pastoral an der Augustinerkirche, die in einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit Brüdern des Konvents St. Thomas konzipiert wird. Auch die Ausbildung und Begleitung von Postulanten und Junioren kann hier ihren Sitz haben. Zuständig ist er darüber hinaus für die Angestellten des Klosters und für anstehende Verwaltungsarbeiten.
Die Brüder versuchen miteinander das Leben so zu gestalten, dass neben der vielen Arbeit auch Raum für das Gebet, für Kultur und für Lebensfreude bleibt.
